Seit 2023 haben viele Hochschulen im deutschsprachigen Raum Regeln zum Umgang mit generativer KI in Prüfungsleistungen veröffentlicht. Sie unterscheiden sich im Detail, folgen aber demselben Grundmuster: klären, was erlaubt ist, alles Genutzte dokumentieren, Übernommenes belegen. Dieser Leitfaden fasst dieses Muster zusammen und zeigt Vorlagen, die Sie an die Vorgaben Ihres Fachbereichs anpassen können. Die allgemeinen, internationalen Formate für APA, MLA und Chicago stehen im englischen Leitfaden How to Cite AI Tools.
Drei Fragen, die Sie trennen sollten
- Ist die Nutzung erlaubt? Das regeln Prüfungsordnung, Fachbereich und Betreuung. Fehlt eine Regel, fragen Sie schriftlich nach und bewahren die Antwort auf.
- Wie wird die Nutzung gekennzeichnet? In der Regel über ein Hilfsmittelverzeichnis und die Eigenständigkeitserklärung.
- Wie wird übernommener KI-Inhalt belegt? Mit Kurzbeleg und Eintrag im Literaturverzeichnis, meist nach APA.
Eine korrekte Zitation macht eine unerlaubte Nutzung nicht erlaubt. Und eine erlaubte Nutzung ohne Kennzeichnung bleibt ein Verstoß.
Was Hochschulen verlangen
In Deutschland gibt es kein Bundes- oder Landesgesetz zur KI in Abschlussarbeiten. Die Hochschulen regeln das Thema selbst, oft auf Ebene der Fachbereiche oder einzelner Arbeitsbereiche. Zwei veröffentlichte Beispiele zeigen die Spannweite, eines aus Deutschland und eines aus Österreich.
Beispiel: Freie Universität Berlin, Erziehungswissenschaft (Dezember 2025)
Der „Leitfaden zur Nutzung KI-basierter Systeme und Tools in Abschlussarbeiten“ von vier Arbeitsbereichen der FU Berlin ist einer der konkretesten öffentlich zugänglichen Texte. Seine Kernpunkte:
- Die Nutzung ist freiwillig und für bestimmte Zwecke erlaubt. Wer auf KI verzichtet, hat keinen Nachteil.
- Es besteht eine Dokumentationspflicht. Alle genutzten Tools stehen in einem Hilfsmittelverzeichnis (HVZ) mit Hersteller oder Anbieter, Name, Modell oder Version, Jahr, Link, Verwendungszweck und den betroffenen Stellen der Arbeit.
- Für manche Nutzungsarten müssen zusätzlich die vollständigen Prompts und Chatverläufe offengelegt werden, als geteilter Link oder im Anhang.
- Von KI produzierte Inhalte sind keine zitierfähigen Quellen im wissenschaftlichen Sinn, und einer KI kann keine Autorenschaft zugeschrieben werden.
- Kommen im Text oder Literaturverzeichnis halluzinierte Quellen vor, wird die Arbeit mit „nicht bestanden“ bewertet.
- Eine Nutzung entgegen den Vorgaben oder eine verletzte Dokumentationspflicht gilt als Täuschung.
Die Tabelle des Leitfadens trennt Erlaubtes und Unerlaubtes nach Arbeitsschritt:
| Arbeitsschritt | Erlaubt | Nicht erlaubt | Dokumentation |
|---|---|---|---|
| Literaturrecherche | Unterstützung bei der Suche | ausschließliche Recherche mit KI, ungeprüfte Übernahme von Quellen | HVZ, bei systematischen Reviews zusätzlich Kurzbeleg im Methodenteil |
| Zusammenfassen von Literatur | für das eigene Verständnis | Übernahme der Zusammenfassung in die Arbeit, Hochladen geschützten Materials | HVZ und vollständiger Chatverlauf |
| Übersetzungen | Unterstützung | wörtliche Übernahme KI-übersetzter Passagen | HVZ |
| Sprachliche Korrektur | Orthografie, Zeichensetzung, Grammatik eigener Texte | Erstellen und Übernehmen von Text | HVZ |
| Tabellen und Abbildungen | Unterstützung bei der Umsetzung eigener Ideen | Darstellungen, die nicht auf eigenen Ideen beruhen | HVZ, Chatverlauf und Kurzbeleg im Text |
| Literaturverzeichnis | Formatieren selbst eingegebener Quellen | ungeprüfte Übernahme | HVZ |
| Datenauswertung | Unterstützung, etwa bei Skripten | vollständige KI-Auswertung, Eingabe von Daten | HVZ und Kurzbeleg im Text |
Die Tabelle gibt die Regelung dieser Arbeitsbereiche wieder und nicht die der gesamten Universität. Sie zeigt aber gut, wie fein inzwischen unterschieden wird.
Beispiel: Universität Graz, Österreich (Oktober 2024)
Die Handreichung des Grazer Schreibzentrums stellt mehrere Wege der Kennzeichnung nebeneinander: Zitation, Beschreibung der Nutzung im Text (etwa im Methodenteil), Beschreibung im Anhang, Dokumentationstabelle, AI Usage Cards und die Eigenständigkeitserklärung. Sie hält fest, dass es in den meisten Disziplinen noch keinen Konsens gibt, dass KI-generierte Texte nicht den Status einer wissenschaftlichen Quelle haben und dass von einer ungeprüften direkten Übernahme abzuraten ist. Wer wörtlich übernimmt, muss das wie ein Zitat kennzeichnen, mit Angabe des Systems und der Interaktion.
Was sich daraus für Sie ergibt
In zwei Punkten sind sich die Texte einig, und die Deutsche Forschungsgemeinschaft hält sie in ihrer Stellungnahme vom September 2023 ebenfalls fest: Als Autorinnen und Autoren können nur natürliche Personen auftreten, und der Einsatz generativer Modelle ist offenzulegen. Für die Praxis heißt das:
- Lesen Sie die Regelung Ihres Fachbereichs und die Hinweise Ihrer Betreuung, bevor Sie ein Tool einsetzen.
- Dokumentieren Sie von Anfang an. Ein nachträglich rekonstruiertes Hilfsmittelverzeichnis ist lückenhaft.
- Speichern Sie Chatverläufe. Geteilte Links können ablaufen, ein PDF im Anhang nicht.
Das Hilfsmittelverzeichnis
Das Hilfsmittelverzeichnis ist eine Tabelle, meist nach dem Literaturverzeichnis oder im Anhang. Die folgende Vorlage übernimmt die Spalten aus Tabelle 2 des Berliner Leitfadens und sortiert wie dort alphabetisch nach Anbieter. Die genannten Werkzeuge gibt es; Modellname und Jahr stehen in eckigen Klammern, weil beides davon abhängt, womit Sie wann gearbeitet haben, und hier nichts behauptet werden soll, was sich nicht prüfen lässt. Ein ausgefülltes Muster mit echten Modellnamen und Chatlinks steht im Leitfaden der FU Berlin auf Seite 6.
| Anbieter, Name, Link | Modell oder Version, Jahr | Verwendungszweck | Betroffene Stellen | Dokumentation |
|---|---|---|---|---|
| Anthropic, Claude, https://claude.ai | [Modellname], [Jahr] | Rückmeldung zur Gliederung | Kap. 1–5 | Anhang B |
| DeepL, DeepL Übersetzer, https://www.deepl.com | [Jahr] | Übersetzung englischer Abstracts für das eigene Verständnis | Kap. 2 | keine |
| OpenAI, ChatGPT, https://chatgpt.com | [Modellname], [Jahr] | Fehlersuche in R-Skripten | Kap. 4.2, Anhang C | geteilter Link in Anhang C |
Auch Übersetzungs- und Korrekturwerkzeuge wie DeepL, DeepL Write, LanguageTool oder der Duden-Mentor arbeiten mit KI und gehören nach vielen Leitfäden in die Tabelle. Klassische Software wie Word, SPSS, R oder Zotero wird wie bisher im Methodenteil genannt.
Kurzform im Text
Verlangt Ihr Fachbereich nur eine Beschreibung, genügt ein Absatz in der Einleitung oder im Methodenteil. Das folgende Beispiel ist eine Formulierungshilfe und beschreibt keine reale Arbeit:
Bei der Eingrenzung der Forschungsfrage habe ich ChatGPT (OpenAI, Modell [Modellname], [Monat Jahr]) genutzt, um Gegenargumente zu meiner ersten Fassung zu erhalten. Die Vorschläge habe ich anhand der in Kapitel 2 zitierten Literatur geprüft. Der vollständige Chatverlauf steht in Anhang A. Von ChatGPT formulierte Sätze enthält diese Arbeit nicht.
KI-Inhalte belegen: die aktuellen APA-Formate
Viele deutsche Leitfäden verweisen für die Zitation auf APA. Die American Psychological Association hat ihre Empfehlung von 2023 im September 2025 überarbeitet. Neu ist vor allem, dass ein bestimmter Chat über seinen Freigabelink zitiert werden kann und dass die Versionsnummer in Klammern entfällt. Stattdessen kann der Name des Modells an die Stelle des Toolnamens treten.
Ein bestimmter, geteilter Chat. Ihr eigener Chat ist für Dritte nicht nachprüfbar, deshalb steht hier zuerst das Muster mit Platzhaltern und darunter das Beispiel, das die APA selbst veröffentlicht hat:
Muster: [Anbieter]. ([Jahr], [Tag]. [Monat]). [Titel des Chats] [Generative AI chat]. [Name des Tools oder Modells]. [Freigabelink]
Beispiel der APA (McAdoo et al., 2025), Datum in deutscher Schreibweise: OpenAI. (2025, 21. August). High school grammar topics [Generative AI chat]. ChatGPT. https://chatgpt.com/share/68a77b60-0ee4-800c-9acc-cd3fd573c311
Das Tool allgemein, ebenfalls nach den Beispielen der APA:
OpenAI. (2025). ChatGPT [Large language model]. https://chatgpt.com/
Mit Modellnamen als Titel: Google. (2025). Gemini 2.5 Flash [Large language model]. https://gemini.google.com
Als Jahr steht nach der APA das Jahr der letzten Aktualisierung des Tools. Kurzbeleg im Text, hier die Beispiele aus dem Berliner Leitfaden:
Die Abbildung wurde mithilfe von ChatGPT erstellt (OpenAI, 2025).
Mit Verweis auf die Dokumentation: (OpenAI, 2025; Chatverlauf s. Anhang A)
Hinweise dazu:
- Autor ist immer das Unternehmen (OpenAI, Anthropic, Google, DeepL), nie das Tool und nie Sie selbst.
- Die Beschreibung in eckigen Klammern wird in deutschen Arbeiten häufig englisch belassen, so auch im Berliner Leitfaden. Wer übersetzt („Großes Sprachmodell“), tut das einheitlich.
- Ältere Vorlagen nennen nach dem Toolnamen eine Version in Klammern und verlinken auf chat.openai.com/chat. Das Schema „Tool (Version)“ geht auf die APA-Empfehlung von 2023 zurück und steht zum Beispiel noch im Berliner Leitfaden. Die APA empfiehlt die Versionsangabe seit September 2025 nicht mehr standardmäßig. Verlangt Ihr Leitfaden sie ausdrücklich, folgen Sie dem Leitfaden.
- Ist der Chat nicht abrufbar, etwa bei einem Hochschulkonto, wird das Tool allgemein zitiert und der Verlauf in den Anhang gestellt.
Fußnoten und DIN ISO 690
Für die deutsche Zitierweise und für DIN ISO 690 gibt es keine anerkannte Regel. Die folgenden Formen sind Vorschläge, die die nötigen Angaben enthalten:
Fußnote: ¹ Text generiert mit [Tool] ([Anbieter], Modell [Modellname]), Prompt: „[Ihr Prompt]“, [Datum], vollständiger Verlauf in Anhang [x].
DIN ISO 690: OPENAI, 2026. ChatGPT [Großes Sprachmodell] [Zugriff am: 21.09.2026]. Verfügbar unter: https://chatgpt.com
Wörtlich oder sinngemäß übernommene KI-Texte
Wo eine Übernahme überhaupt erlaubt ist, gilt dasselbe wie bei jeder anderen Quelle: Wörtliches steht in Anführungszeichen, Sinngemäßes wird belegt. Leiten Sie das Zitat mit dem Prompt ein, damit Lesende den Zusammenhang erkennen. Das Muster steht mit Platzhaltern, weil eine KI-Ausgabe nur in Ihrem eigenen Chat existiert und hier keine erfunden werden soll:
Auf die Frage „[Ihr Prompt im Wortlaut]“ antwortete ChatGPT: „[wörtlich übernommene Ausgabe]“ (OpenAI, [Jahr]; vollständiger Verlauf s. Anhang A).
Die APA zeigt dasselbe Vorgehen an einem eigenen Fall: Sie nennt den Prompt im Satz und belegt das Tool mit (Google, 2025).
Sinnvoll ist das vor allem, wenn die KI selbst Gegenstand der Arbeit ist, etwa in einer Untersuchung zu Verzerrungen in KI-Texten. Als Beleg für eine Sachaussage taugt die Ausgabe nicht. Nennt die KI eine Studie, suchen Sie die Studie, lesen Sie sie und zitieren Sie diese.
Eigenständigkeitserklärung
Wo eine Hochschule den Wortlaut der Erklärung vorgibt, verwenden Sie genau diesen. Einen allgemein gültigen Text gibt es nicht, und dieser Leitfaden erfindet keinen. Inhaltlich enthalten die veröffentlichten Muster meist drei Bausteine: die Versicherung, selbstständig gearbeitet und nur die angegebenen Hilfsmittel benutzt zu haben, die Versicherung, dass der KI-Einsatz vollständig gekennzeichnet ist, und die Übernahme der Verantwortung für übernommene KI-Ausgaben.
Die Handreichung der Universität Graz (2024, S. 14) gibt dafür ein Beispiel wieder, „in leicht veränderter Form“ nach Glathe et al. (2023, Berliner Zentrum für Hochschullehre). Es beginnt so:
„Ich habe nur die erlaubten und dokumentierten Hilfsmittel benutzt. Ich versichere, dass die Kennzeichnung des KI-Einsatzes vollständig ist. Ich verantworte die Auswahl, Übernahme und sämtliche Ergebnisse des von mir verwendeten KI-generierten Outputs vollumfänglich selbst.“
Der vollständige Wortlaut mit den Angaben zum Anhang und eine Variante für Arbeiten ohne KI-Nutzung stehen in der Grazer Handreichung. Das ist ein Beispiel aus einer Handreichung und kein amtlicher Text Ihrer Hochschule.
Datenschutz und Urheberrecht
- Keine personenbezogenen Daten eingeben, also keine Interviewtranskripte, Befragungsdaten oder E-Mails Dritter, solange keine Rechtsgrundlage und keine Einwilligung vorliegen.
- Kein geschütztes Material hochladen, wenn der Anbieter eine Weiternutzung nicht ausschließt. Das betrifft lizenzierte Zeitschriftenaufsätze ebenso wie unveröffentlichte Manuskripte.
- Hochschulangebote bevorzugen. Die FU Berlin stellt zum Beispiel mit KI.Assist@FU einen Chatbot bereit, dessen Eingaben nach Angabe des Leitfadens nicht zum Training der Modelle verwendet werden. Fragen Sie nach, ob Ihre Hochschule etwas Vergleichbares anbietet.
KI bei der Literatursuche
Für die Literatursuche ist KI besonders nützlich und besonders riskant. Allgemeine Chatbots können Titel, Autorennamen und DOIs erfinden, die plausibel aussehen. Der Berliner Leitfaden spricht von Halluzinationen, „die bis zum ‚Erfinden‘ von Quellen reichen“. Werkzeuge, die auf einer Literaturdatenbank aufsetzen, zeigen dagegen echte Publikationen, können aber relevante Arbeiten übersehen. Für beide gilt:
- KI ergänzt die Suche in Bibliothekskatalog und Fachdatenbanken, ersetzt sie aber nicht.
- Jede Quelle wird vor dem Zitieren geöffnet und gelesen.
- Zitiert wird aus dem Original, mit den Seitenzahlen von dort.
- Das Tool steht im Hilfsmittelverzeichnis.
Wie eine nachvollziehbare Suche aufgebaut ist, zeigt der Leitfaden Literaturrecherche: Vorgehen und Datenbanken.
Häufige Fehler
- Nur den Chatbot angeben und Übersetzungs- oder Korrekturtools vergessen.
- Veraltete APA-Vorlage mit chat.openai.com und Versionsangabe kopieren, ohne dass der eigene Leitfaden das verlangt.
- Die KI als Autorin oder Koautorin nennen.
- Eine KI-Zusammenfassung zitieren statt der zusammengefassten Studie.
- Chatverläufe nicht sichern. Wird später danach gefragt, lässt sich die Nutzung nicht mehr belegen.
- Sich auf Regeln einer anderen Hochschule berufen. Maßgeblich ist allein die eigene Prüfungsordnung.
Quellen
- Bach, A., Holder, K., Schmidt, M. & Wissmann, J. (2025). Leitfaden zur Nutzung KI-basierter Systeme und Tools in Abschlussarbeiten (Stand: Dezember 2025). Freie Universität Berlin, Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie. https://www.ewi-psy.fu-berlin.de/erziehungswissenschaft/arbeitsbereiche/schulentwicklungsforschung/downloads/Leitfaden_KI_Abschlussarbeiten_Langversion_Dez-2025.pdf
- Universität Graz, Schreibzentrum. (2024). Handreichung: Möglichkeiten zur Dokumentation und Kennzeichnung der Nutzung von generativen KI-Technologien in Schreib- und Forschungsprozessen (Stand: 21.10.2024). https://static.uni-graz.at/fileadmin/_files/_project_sites/_lehren-und-lernen-mit-ki/Handreichung_Dokumentation_und_Kennzeichnung_der_KI-Nutzung.pdf
- McAdoo, T., Denneny, S. & Lee, C. (2025, 9. September). Citing generative AI in APA Style: Part 1—Reference formats. APA Style Blog. Geprüft wurde die archivierte Fassung vom 19.09.2026.
- Deutsche Forschungsgemeinschaft. (2023). Stellungnahme des Präsidiums der DFG zum Einfluss generativer Modelle für die Text- und Bilderstellung auf die Wissenschaften und das Förderhandeln der DFG. https://www.dfg.de/resource/blob/289674/ff57cf46c5ca109cb18533b21fba49bd/230921-stellungnahme-praesidium-ki-ai-data.pdf — Das PDF trägt inzwischen einen Hinweis zur Aktualität: Der Hauptausschuss hat die Positionierung im Dezember 2025 überarbeitet, und seit dem 16. April 2026 ist KI in der Begutachtung unter einer eigenen Leitlinie zulässig. Die beiden hier genannten Punkte (Autorenschaft nur für natürliche Personen, Offenlegung des Einsatzes) stehen unverändert in der Stellungnahme.

